Ferienwohnung auf der Sonneninsel Rügen

Willkommen auf Rügen - Urlaub an der Ostsee

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Wolfgang & Helga Krüger, Bohlendorf Nr. 3, 18556 Wiek auf Rügen, Telefon 038391-76960, Email wolfgang.krueger@gmx.net

 

Deutschlands sonnenreichste Gegend erwartet Sie ...

Kraniche - jedes Jahr im Frühjahr und Herbst fliegen viele Tausend davon über Rügen und Rasten hierSeien Sie willkommen in dem sturmumbrausten Windland, auch „Halbinsel Wittow“ genannt. Hier erwarten Sie keine riesigen Hotelkomplexe, sondern kleine Landhotels und Pensionen in teilweise versteckt liegenden idyllischen Gegenden, wie auch Ferienwohnungen und Zimmer.

Suchen Sie Ruhe und Abgeschiedenheit, sind Sie Badegast, Wanderer oder wandeln Sie auf kulturhistorischen Spuren der Halbinsel – Sie werden von allem etwas für sich entdecken.

Viel Unberührtes, Sand- und Steinstrände, Steilküsten und weite Ebenen, die zu ausgedehnten Wander- und Radtouren geradezu einladen, beweisen die sprichwörtliche Vielfalt der Natur auf Rügen. Eines wird Sie jedoch bei uns immer mehr als anderswo begleiten – der Wind von Wittow.

Badehungrige und Sonnenanbeter finden einen der schönsten feinsandigen Strände Rügens an der 10 km langen steilen Bucht der Schaabe, die Jasmund mit Wittow verbindet. Der Kiefernwald von Glowe bis Juliusruh bildet hierzu einen natürlichen Schutzgürtel. Aber auch die Strandabschnitte am Bakenberg und Nonnewitz sind beliebte Badeziele.

Auf Wittow finden Sie die Orte Putgarten mit dem Kap Arkona, Wiek, Altenkirchen, Juliusruh, Breege und Dranske. Die Leuchttürme von Kap Arkona - das Wahrzeichen von Wittow (zum Vergrößern hier Klicken!)Der Ort Putgarten zieht jedes Jahr viele Tausende Urlauber an, die Kap Arkona und das Fischerdorf Vitt besuchen dürfen.  

Auf dem Flächendenkmal Kap Arkona erwarten den Besucher das Leuchtfeuer mit seiner Aussichtsplattform, ständig wechselnde Sonderausstellungen und das Museum im Leuchtturm. Im Leuchtturmwärterhaus werden Diaschauen über Kap Arkona und Rügen gezeigt.

Auf dem Weg nach Arkona fällt als erstes die Burgwallanlage auf, ein Überrest der ehemaligen slawischen Tempelburg. Die auf Rügen lebenden slawischen Ranen schufen sich eine Festung für das Hauptheiligtum der Slawen, den Gott Svantevit. Dieses, den menschlichen Körper weit übertreffende Götterbild, war durch seine 4 Köpfe wunderlich anzusehen. Diese Tempelburg der Ranen wurde am 5.Juni 1168 durch die dänischen Truppen erstürmt und damit die Christianisierung Rügens eingeleitet.

Ein breiter schöner Wanderweg führt den Besucher direkt an der 46 Meter hohen Steilküste des Burgwalls entlang in das ca. 1,5 km entfernte historische Fischerdorf Vitt. Malerisch gelegen in der „Grooten Vitte“, einem früheren Fischhandelsplatz für Salz, Getreide, Honig, Bernstein und Fisch, ist der kleine Vitter Hafen, heute einer der beliebtesten Ausflugsorte Rügens. Mit seinen 13 reetgedeckten Häusern und dem kleinen Hafen bietet Vitt einen außerordentlich romantischen Anblick. Berühmt ist Vitt seit den Strandpredigten des Altenkirchener Pfarrers Ludwig Gotthardt Kosegarten und unvergessen mit der 1816 vollendeten Kosegartenkapelle. Sie steht unmittelbar vor der „Grooten Vitte“. Noch heute finden mehrmals jährlich Uferpredigten statt, welche bei den Besuchern großen Zuspruch genießen. Das unvollendet gebliebene Altarbild in der kleinen weißen Kapelle malte Philip Otto Runge.

Altenkirchen kann als ältester Marktflecken der Insel auf eine über 800 Jahre alte Tradition zurückgreifen. Im Jahre 1577 gehörte der Ort ganz zur Landesherrschaft und bestand aus 2 Krügen, 2 Schmieden, einer Mühle und 13 Katen. Die Kirche von Kap Arkona (zum Vergrößern hier klicken!)Dazu kamen im Laufe der Jahre 2 Grobschmiede, 2 Schneider, 2 Leinenweber, 2 Schuster und 1 Böttcher. Die durchweg eingeschossigen verputzten Backsteingebäude sind etwa zur Hälfte Traufenhäuser, zur anderen Hälfte Giebelhäuser und stammen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert. Die romanische Pfarrkirche wurde um 1200 als freischiffige, querschnittslose Basilika zu bauen begonnen und ist ein weiterer Anziehungspunkt der Halbinsel.

Wiek liegt im Westen Wittows direkt am Wieker Bodden. Mit seinen reetgedeckten Häusern zählt es zu den schönsten Hafendörfern der Inseln. Vor dem Bau des Rügendamms, der Verbindung zwischen der Insel Rügen und dem Festland, fuhr täglich ein Dampfer nach Stralsund. Als Zeugen der Vergangenheit und der ursprünglichen Nutzung des Wieker Hafens finden Sie noch heute Brückenreste, die weit ins Wasser reichen. Diese Brücke sollte vor dem 1.Weltkrieg zum Verladen der bei Arkona gewonnenen Kreide dienen. Gegenwärtig wird der Wieker Hafen zu einem Sporthafen umgebaut. Eines der wichtigsten Bauwerke in Wiek ist die gotische Hallenkirche mit kleinem Dachreiter. Sie wurde um 1400 bis 1450 erbaut und gehört zu den wertvollsten Baudenkmälern der norddeutschen Backsteingotik auf Rügen.

Die Geschichte von Breege ist eng mit der Geschichte Juliusruh verbunden. Breege war ehemalsFischkutter vor der Kreideküste der Stubbenkammer einer der drei Haupthäfen der Halbinsel Wittow. Sehenswert sind die Kapitänshäuser, reetgedeckte Häuser in der alten „Dorfstraat“, das „berühmt“ Kopfsteinpflaster und der „Hochzeitsberg“. Hier war ein bedeutendes Segler-, Angler- sowie Wassersportrevier. Der Hafen mit seiner Seefahrerromantik lässt schon von weitem den „Duft“ frisch geräucherten Fisches erahnen. Hier trifft „man“ sich, bummelt, probiert den frischen Fang der Fischer. Vom Hafen aus sind auch die „Saalsteine“ im Bodden zu  sehen, an den im vorigen Jahrhundert die großen Segelschiffe lagern. Bekommt man, angeregt durch dieses Flair, Luft auf eine Seefahrt – keine Problem! Fahrten nach Hiddensee, dem „Söten Länniken“, stehen täglich auf dem Programm, ebenso Fahrten direkt zu den alljährlichen stattfindenden „Störtebeker-Festspielen“ nach Ralswiek.

Der Ort Dranske wurde 1314 erstmals urkundlich erwähnt, die Hauptsiedlung wurde unter der Bezeichnung „Dranske“ geführt. Rest slawischer Siedlungen wurden bei Gramtitz und Kuhle gefunden. Die Mehrzahl der heutigen Ortsnamen ist slawischen Ursprungs. Nach dem dreißigjährigen Krieg wurde Dranske zum Büdner- bzw. Katendorf. Die Bevölkerung des Ortes verdiente sich durch Fischerpacht, Seenotrettung und Schiffsbergung sowie durch aufkommenden Tourismus einige Markt dazu.  

Der Bug erstreckt sich in südwestlicher Richtung ostseeseitig in die Gewässer des Libben und boddenseitig in den Rassower Strom. Zur Kaiserzeit entstand auf dem Gelände des Bug eine militärische Einrichtung, die direkt an die Rügensche Kleinbahn angebunden war. Von diesem Augenblick an veränderte sich die Geschichte des Ortes im Vergleich zu den anderen Orten Rügen, sie wurde durch die Präsenz des Militärs geprägt. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges war die Wehrmacht im Fliegerhorst stationiert. Nach 1945 erfolgte durch die Sowjetarmee die Sprengung der gesamten militärischen Anlagen auf dem Bug. Anfang der sechziger Jahre entdeckte die DDR-Marine die Halbinsel wieder für sich und errichtete hier einen Stützpunkt für Schnellboote.

Die jahrelange Abgeschiedenheit des Bugs führte dazu, dass Flora und Fauna sich  ungestört entwickeln konnten. Seltene Watt- und Wasservögel ließen sich hier zur Rast und Brut nieder. Sogar ein Seeadlerpaar errichtete seine Horst auf dem Bug. Das alles waren Beweggründe, um den Bug in den Nationalpark „Vorpommersche Boddenlandschaft“ einzubeziehen. Mitarbeiter des Nationalparks führen zweimal in der Woche Wanderungen durch das Gebiet. Die Gemeinde Dranske zählt heute ca. 3.400 Einwohner.

Der Ortsteil Lancken, welcher unter anderem durch das im Jahre 1720 errichtete und für den Wiederaufbau vorgesehene denkmalgeschützte Gutshaus geprägt ist, soll ein Kleinod attraktiven Wohnens und sportlich-kultureller Entwicklung werden. Neben der etappenweisen Entwicklung der Möglichkeiten zum Golfspielen ist in unmittelbarer Nähe des Ortes die Errichtung eines Sport- und Freizeitzentrums mit Mehrzweckhalle, Squash, Badminton, Freiluft- und Hallentennis, Beauty- und Fitnessbereich vorgesehen. Seit August 1996 kann man bereits in Lancken als Laie Golf und einer Driving Range probieren. Perspektivisch ist im Kreisentwicklungskonzept der Insel Rügen die internationale 18-Loch-Golfanlage Lancken registriert. Von den drei Golfplätzen der Insel Rügen wird lediglich dieser an der offenen See liegen, mit freiem Blick auf die Ostsee und den Wieker Bodden, das Naturschutzgebiet Bug und die Insel Hiddensee.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei Herrn Axel v. der Lancken, welcher die Genehmigung zur Veröffentlichung seiner beiliegenden Niederschrift über das Gutshaus und den Park zu Lancken anlässlich des „Tages des offenen Denkmals“ 1996 ab.

Genießen Sie nun Ihre schönsten Urlaubstage im Jahr auf der Halbinsel Wittow mit allem Komfort und der Individualität einer gemütlichen Ferienwohnung. Dazu Natur pur – frischer Wind, herrliche, urwüchsige Wälder, weite Felder, lange Strände, eine raue und gleichzeitig reizvolle Aussenküste.

Der Standort erlaubt erlebnisreiche Kurz- und Tagesausflüge zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Insel Rügen mit dem PKW oder den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie z. B. über die Schaabe oder die Wittower Fähre im Süden.